OKA Space Absorber – flexibler Baukasten für mehr Ruhe im Büro 

Durch die individuelle akustische Zonierung erreichen Sie eine deutliche Lärmreduzierung. Lösungen sind, je nach Lärmverursacher, oftmal komplex. mit den Space Absorbern haben Sie eine individuell abgestimmte Kombination akustisch wirksamer Komponenten in einem System.

Von der Zonierung am Arbeitsplatz über Raumgliederungen bis hin zu lärmpegelmindernde Stellwände rreichen Sie durch die Akustik-/Glas-Elemente innovative Absorberlösungen.

Keine gestressten Mitarbeiter mehr

Wussten Sie, dass schon geringer Lärm zu Stress und letzt endlich zu körperlichen Beschwerden, wie z.B. Kopfschmerzen führen kann? Geräusche werden zu Lärm, sobald sie Kommunikation und Konzentration stören.

Große Beeinträchtigungen hierbei sind u.a.: laute Kollegen, Telefongespräche und strombetriebene Bürogeräte.

Bekommen Sie auch vermehrt Krankmeldungen? Lassen Sie die Zeit hinter sich.

Einfachheit: Vorteile und Funktionen

Die Baffel (= Schallwand), Wandabsorber, Deckenabsorber und Deckensystemabsorber dämpfen nicht nur den Schall, sondern erlauben es sich durch verschiedene Funktionen, Größen und Materialien bemerkenswerte neue Ausdrucksformen der Raumgestaltung zu erzeugen.

Mit ihnen können Sie Arbeitsbereiche entwickeln, Räume neu organisieren und dabei super Gestaltungselement verwenden. Parallel dazu optimieren sie den Raumklang und tragen so zu einer ausgeglichenen, angenehmen Raumakustik bei.

Ganz ohne Nähte und Klebstoffe, wodurch sie zu 100 % recycelbar sind.

Die 4 Absorber-Elemente auf einen Blick

Baffel

  • Einzelelemente sind werkzeuglos höhenverstellbar
  • als Trennwandsystem mit Bodenbefestigung verwendbar
  • mit eckiger oder runder Kantenführung erhältlich
  • Einzelelemente in unterschiedlichen Stofffarben wählbar
  • keine Rahmenbauweise
  • hergestellt aus recyclebarem Material (100% Polyesterfaserplatten)
  • ohne Nähte und ohne Klebstoffe

Wandabsorber

  • große Variantenvielfalt, die in unterschiedlichen Wandabständen (8 – 35 mm) wählbar ist ➔ impliziert unbegrenzte gestalterische Möglichkeiten
  • Schallabsorptionsklasse B (bei 35 mm Wandabstand)
  • als Pinnwand nutzbar
  • Beestigungsvarianten: Mittels Klettverbinder zum Anschrauben oder mittels Klettband zum Ankleben
  • mit eckiger oder runder Kantenführung erhältlich
  • keine Rahmenbauweise
  • hergestellt aus recyclebarem Material (100% Polyesterfaserplatten)
  • ohne Nähte und ohne Klebstoffe

Deckenabsorber

  • Schallabsorptionsklasse A (bei 20 cm Deckenabstand)
  • Deckenabstand: 10 – 150 cm als Standard 
  • werkzeuglos höheneinstellbar
  • mit eckiger oder runder Kantenführung erhältlich
  • keine Rahmenbauweise
  • hergestellt aus recyclebarem Material (100% Polyesterfaserplatten)
  • ohne Nähte und ohne Klebstoffe

Deckensystemabsorber

  • 2 Rasterfeldgrößen wählbar ➔ Sondergrößen auf Anfrage erhältlich
  • in alle herkömmlichen Bürodeckensysteme integrierbar ➔ einfache und schnelle Aufwertung von Bürodecken
  • simple Montage durch rückseitige Schienen
  • keine Rahmenbauweise
  • hergestellt aus recyclebarem Material (100% Polyesterfaserplatten)
  • ohne Nähte und ohne Klebstoffe

Die Herausforderung für Sicht- und Schallschutz

Ein wichtiges Kriterium moderner Bürolandschaften ist die akustische Qualität. Sich ständig veränderndes Kommunikationsverhalten und störende Lärmpegel beeinflussen, vielmehr als z. B. die Beleuchtung oder das Klima, die Konzentrationsfähigkeit und Arbeitsleistung des Menschen und wirken sich somit direkt auf die Effizienz und Wirtschaftlichkeit des Unternehmens aus.

Moderne Bürokommunikation zeichnet sich zunehmend durch einen offenen, fließenden Informationsaustausch aus. Frei gestaltete Raumlandschaften mit unterschiedlichen Funktionsbereichen wie Meeting, Telefonieren, Teamwork, Computerarbeit, konzentriertes Arbeiten, Empfang, Büroküche und Wartezone erhöhen die Effektivität, gleichzeitig aber auch den Schallpegel. Der kann besonders für nicht beteiligte Kollegen zur Lärmquelle werden.

Der Trend zum Minimalismus sorgt für immer mehr schallreflektierende Flächen. Hier sind vor allem Glasflächen,
Sichtbeton oder schallharte Ausbaustrukturen zu nennen. Beispiele dafür sind thermisch aktivierte Betondecken, der
größtmögliche Verzicht auf tragende Flächen, Wände und geschlossene Räume sowie vergrößerte Raumtiefen zur flä-
cheneffizienteren Nutzung.