Akustiklösungen: endlich Ruhe im Büro

Wirkungsvoll die Raumakustik verbessern. Akustikpaneele und Akustikbilder bringen Sie zum Ziel: optimale Nachhallzeiten, weniger Lärm und stressfreie Mitarbeiter. Sagen Sie der schlechten Akustik den Kampf an. Schon wenige Maßnahmen genügen um ein hörbares Ergebnis zu erzielen.

Akustikpaneele für Direktschall - Akustikbilder für Reduzierung der Nachhallzeiten

Verbessern Sie die Akustik in Ihrem Büro!

 

Im Büro sind eine Vielzahl technischer Geräte im Einsatz und die Mitarbeiter telefonieren oder sprechen miteinander. Diese ständige Geräuschkulisse beeinträchtigt ein konzentriertes Arbeiten. Und eine permanente Geräuschkulisse am Arbeitsplatz beeinträchtigt das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit.

Nach einer Studie des Fraunhofer Institutes lässt sich in Büros beispielsweise durch Schaffung einer adäquaten Raumakustik eine Leistungssteigerung der Mitarbeiter von bis zu 30% nachweisen. Zeit endlich etwas dafür zu tun, dass es Ihren Mitarbeitern besser geht.

Alternative für Akustikpaneele - mobile Akustikelemente

Was unsere Kunden sagen

Wir können viel versprechen, doch was sagen unsere Kunden?

„Wir waren uns erst unsicher mit der Auswahl der Akustikpaneele. Nach einem wirklich umfassenden Beratungsgespräch hatten wir Gewissheit. Unser Budget war für eine funktionierende Lösung zu klein.

Entschieden haben wir uns für ein Stufenkonzept, was über zwei Quartale umgesetzt wurde. Nachdem alles installiert war, ist das arbeiten in den Räumen wesentlich angenehmer geworden.“

Marie T.

Logistikunternehmen

„Bei uns waren zwei Konferenzräume zu „hallig“. Nachdem wir mittels Rohplatten eine Bemusterung durchgeführt hatten, war uns klar – das wird funktionieren. Wir haben es ja live vor Ort erlebt. Entschieden haben wir uns für Akustikbilder mit Schiffsmotiven. Die Lieferung kam pünktlich und wir sind sehr zufrieden.

Nun ist das telefonieren mit der Telefonspinne auf dem Konferenztisch kein Problem mehr.“

Servim G.

Reederei

„Ein Großraumbüro in unserem Unternehmen hatte eine schlechte Akustik. Das heißt, keiner konnte in Ruhe telefonieren. Uns war zuerst gar nicht klar, dass man das nicht einfach mit einer simplen Trennwand lösen kann. Die Beratung war wirklich Oberklasse. Wir haben verschiede Szenarien durchgespielt.

Letztendlich ist ein Mix aus Akustiktrennwänden, Deckensegeln und Wandabsorbern installiert worden. Unsere Mitarbeiter sind sehr zurfrieden.“

Thorsten M.

Im- und Export

Mobiles Akustikelelement für Büros mit vielen Glasflächen

Mobile Akustikelemente für Räume mit viel Glas

Wenn Räume überwiegend aus Glaswänden bestehen, können unsere mobilen Akustikelemente eine Lösung sein.

Die Elemente kommen überall dort zum Einsatz, wo Wände oder Decken nicht mit Akustikpaneelen oder Akustikbildern ausgerüstet werden können. Das ist zum Beispiel bei betonkernaktivierten Decken der Fall. Oder in denkmalgeschützten Häusern.

Die Elemente sind in verschiedenen Höhen und Farben erhältlich und beiseitigen den Nachhall zuverlässig. Als dekoratives Element wirken sie monolithisch und fügen sich gut in jede Raumstruktur ein. 

Auf Grund der Mobilität kann auf geänderte Raumnutzungen flexibel reagiert werden. Sie werden einfach in einen anderen Raum getragen – völlig ohne Montageaufwand!

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Häufig gestellte Fragen

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Was bedeutet "Schalldämpfung " physikalisch?

Unter Schalldämpfung versteht man die Absorption von Luftschall, um die Schallausbreitung zu begrenzen. Dies gelingt besonders gut mit porösen Materialien, die eine große Oberfläche aufweisen. Durch den Einsatz gezielter Maßnahmen kann so die Raumakustik verbessert werden.

Wie kann man denn den notwendigen Bedarf an Akustikmaterial ermitteln?

Das geht im Grunde ganz einfach. Natürlich kann diese „Daumenrechnung“ keine Fachberatung und Beurteilung des Raumes ersetzen.

Nehmen Sie die Grundfläche des Raumes und multiplizieren Sie diese mit 0,25. Bei einer Raumgröße von z.B. 50 m² benötigen Sie ca. 10-15 m² äquivalente Absorbtionsfläche um die Nachhallzeit im Raum auf angenehme 0,5 Sekunden zu reduzieren.

Rechnen Sie bitte für eine Budgetermittlung pauschal mit einem Investitionsvolumen von etwa 400,00 EUR zzgl. MwSt. pro Quadratmeter Absorbtionsfläche. In unserem Beispiel sind also ca. 4.000 bis 6.000 EUR zzgl. MwSt. notwendig, wenn überhaupt nichts absorbierendes im Raum vorhanden ist.

Ein Teil der Absorbtionsfläche sollte – um den Direktschall zu reduzieren – unbedingt zwischen den Arbeitsplätzen oder Sitzplätzen aufgebaut werden. Ohne visuelle Trennung kann eine Reduzierung des Sprachschalls physisch nicht funktionieren.

Es gibt allerdings auch transparente Systeme, die zwar etwas schlechtere Absorbtionswerte haben, aber dafür den Durchblick erlauben. Lassen Sie sich von uns umfassend beraten.

Wo entstehen Geräuschbelästigungen?

 

Unnötige Geräuschbelästigung durch mangelhafte Schallabsorption im Objekt ist überaus häufig – und spart keinen Lebens- oder Arbeitsbereich aus. Vom Krankenhausflur bis zum Speisesaal, in Restaurants und Büroräumen, in Klassenzimmern, Arztpraxen, Hörsälen und Wartezonen, Bürgerhäusern, Hotelfoyers und selbst Theatern – überall können sich Schallwellen nahezu ungestört verbreiten.

Dabei können die Geräuschquellen sehr unterschiedlich sein. So stehen in medizinischen Bereichen wie Kliniken oder Behandlungsräumen in Praxen Geräuschbelästigungen durch Trittschall im Vordergrund, da glatte Böden unter hygienischen Aspekten unumgänglich sind.

In Schulen und Universitäten dagegen stellt der Nachhall von Sprache ein großes akustisches Problem dar: In den Klassenräumen bzw. Hörsälen wird aufgrund der Raumgöße mit hoher Lautstärke gesprochen. Bei zu geringer Absorption des Schalls entsteht ein zu langer Nachhall, der die Sprachverständlichkeit vermindert und zwangsläufig wieder mit einer erhöhten Sprechlautstärke kompensiert werden muss.

Auch in Speisesälen von Pflegeeinrichtungen und Altersheimen dominieren glatte Oberflächen, die zu „halligen“ Räumen führen. Beton, Glas, Putz und Parkett absorbieren nahezu keinen Schall.

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