
Dauphin
Sitzen, das mitarbeitet. Bürostühle, Objektstühle und Lounge aus Offenhausen.
Züco, Trendoffice und Bosse stehen seit Jahren in unserem Programm. Alle drei gehören zur Dauphin HumanDesign Group in Offenhausen - und Dauphin selbst, die Marke, die der Gruppe den Namen gibt, haben wir jetzt dazugenommen. Für Sie heißt das: vom Arbeitsplatzstuhl über die Objektbestuhlung bis zur Lounge kommt alles aus einem Haus - und bei uns aus einer Hand.
Die Marke selbst ist keine Neugründung. Seit 1968 steht Dauphin für wegweisende ergonomische Sitzlösungen, schreibt das Unternehmen über sich - und nach eigenen Angaben entwickelte es die erste Synchron-Mechanik für das Büro. Das ist der Satz, an dem hier alles hängt: Bei Dauphin beginnt ein Stuhl bei der Mechanik und nicht beim Bezugsstoff.
Gefertigt wird am Stammsitz in Offenhausen im Nürnberger Land. Nach Angaben der Gruppe arbeiten rund 650 Menschen für Dauphin, rund 1.800 Stühle entstehen pro Tag, Handelspartner gibt es in 81 Ländern. Für ein Projekt ist die zweite Zahl die interessantere: Bei größeren Stückzahlen reden wir über Serientermine und nicht über Einzelbeschaffung. Den verbindlichen Termin nennen wir, wenn die Konfiguration steht.
Bürodrehstuhl
Sequel: der Stuhl für die Fläche, auf der nichts ausfallen darf


Desk-Sharing
Indeed automatic: der Stuhl für Plätze, die jeden Tag jemand anderem gehören
Technik
Was im Sitz steckt, muss man nicht glauben


Objektstuhl
Clynn: der ruhige Stuhl für Besprechung und Schulung
Büro-Lounge
Fiore club: ein Sessel, der auch am Konferenztisch funktioniert


Staffelstuhl
Fiore nesting: Stühle, die nach dem Workshop verschwinden
Raum im Raum
Atelier: ein Rückzugsort, für den man keine Wand braucht

Dauphin im Raum
Bei öffentlichen Auftraggebern und in Unternehmen mit Umweltkriterien entscheidet die Nachweislage. Dauphin ist nach eigenen Angaben nach DIN EN ISO 9001 und DIN EN ISO 14001 zertifiziert, jährlich überprüft. Das Umweltmanagement läuft seit 2003 nach ISO 14001 und wurde 2010 auf die strengere EMAS-Verordnung erweitert.
Auf Produktebene gibt Dauphin an, dass die Produkte das GS-Zeichen tragen; viele Sitzlösungen sind zusätzlich Quality Office-zertifiziert, und ausgewählten Büro- und Industriedrehstühlen ist das Gütesiegel der Aktion Gesunder Rücken (AGR e.V.) verliehen worden. Für die Modellfamilie Indeed weist Dauphin den Blauen Engel aus, für Indeed automatic zusätzlich FEMB Level3. Welches Zeichen für welches Modell gilt, prüfen wir vor der Abgabe - pauschal auf ein ganzes Programm übertragen lässt sich keines davon.
Zur Umweltbilanz nennt das Unternehmen ein terminiertes Ziel: Die direkten Emissionen am Standort Offenhausen sollen von 1.949 Tonnen CO2 im Bezugsjahr 2012 auf 600 Tonnen im Jahr 2027 sinken, also um 70 Prozent. Für Indeed automatic gibt Dauphin an, die Herstellung auf Emissionsminderung umgestellt zu haben; der verbleibende Materialrest wird nach Herstellerangabe CO2-kompensiert. Und beim Bezugsstoff Sealife arbeitet der Hersteller mit SEAQUAL-Garn aus recyceltem Polyester, das einen Mindestanteil von 10 Prozent recyceltem Meeresplastik enthält.
Was Dauphin für ein Projekt taugt
Mechanik statt Meinung
Für jeden Fall eine eigene Mechanik: Syncro-Evolution am Arbeitsplatz, Automatic-Evolution und Motionflex-Automatic für geteilte Plätze, Conference-Relax am Konferenztisch.
Zehn Jahre Garantie auf Sequel
Herstellergarantie von zehn Jahren auf den Bürodrehstuhl Sequel - bei Flächen mit vielen gleichen Arbeitsplätzen eine Kalkulationsgröße.
Produktion in Deutschland
Gefertigt am Stammsitz Offenhausen im Nürnberger Land, nach Herstellerangabe rund 1.800 Stühle pro Tag.
Eine Gruppe, vier Programme
Dauphin, Züco, Trendoffice und Bosse gehören zusammen. Wir planen daraus eine Etage, die als Ganzes wirkt - mit einem Ansprechpartner.
Nachweise für die Vergabe
ISO 9001 und 14001, EMAS seit 2010, GS, Quality Office, AGR-Gütesiegel, Blauer Engel für die Indeed-Familie und FEMB Level3 - je Modell geprüft, nicht pauschal.