Dauphin

Dauphin

Sitzen, das mitarbeitet. Bürostühle, Objektstühle und Lounge aus Offenhausen.

Züco, Trendoffice und Bosse stehen seit Jahren in unserem Programm. Alle drei gehören zur Dauphin HumanDesign Group in Offenhausen - und Dauphin selbst, die Marke, die der Gruppe den Namen gibt, haben wir jetzt dazugenommen. Für Sie heißt das: vom Arbeitsplatzstuhl über die Objektbestuhlung bis zur Lounge kommt alles aus einem Haus - und bei uns aus einer Hand.

Die Marke selbst ist keine Neugründung. Seit 1968 steht Dauphin für wegweisende ergonomische Sitzlösungen, schreibt das Unternehmen über sich - und nach eigenen Angaben entwickelte es die erste Synchron-Mechanik für das Büro. Das ist der Satz, an dem hier alles hängt: Bei Dauphin beginnt ein Stuhl bei der Mechanik und nicht beim Bezugsstoff.

Gefertigt wird am Stammsitz in Offenhausen im Nürnberger Land. Nach Angaben der Gruppe arbeiten rund 650 Menschen für Dauphin, rund 1.800 Stühle entstehen pro Tag, Handelspartner gibt es in 81 Ländern. Für ein Projekt ist die zweite Zahl die interessantere: Bei größeren Stückzahlen reden wir über Serientermine und nicht über Einzelbeschaffung. Den verbindlichen Termin nennen wir, wenn die Konfiguration steht.

Bürodrehstuhl

Sequel: der Stuhl für die Fläche, auf der nichts ausfallen darf

Sequel ist bei Dauphin der Bürodrehstuhl für den Regelarbeitsplatz - und der Stuhl, den wir für größere Flächen zuerst rechnen. Der Hersteller nennt ihn den langlebigen Bürostuhl für jeden Arbeitstag, gibt eine Tragkraft bis zu 150 kg an und zehn Jahre Garantie darauf. Bei achtzig gleichen Arbeitsplätzen ist das eine Kalkulationsgröße.
Gestaltet hat ihn Rüdiger Schaack, der seit 2017 für Dauphin und Züco entwirft. Darunter sitzt die Syncro-Evolution-Mechanik. Dauphin beschreibt sie als synchronen Bewegungsablauf von Sitz und Rückenlehne: Der Stuhl folgt nach Herstellerangabe den natürlichen Bewegungen. Wer Plätze im Wechsel besetzt, nimmt die Automatic-Evolution-Variante - sie passt sich laut Hersteller automatisch dem Gewicht an, statt dass jemand den Gegendruck am Handrad einstellt.
Die Verstellwege stehen beim Hersteller einzeln aufgeführt: Schiebesitz mit bis zu 7 cm Spielraum in der Sitztiefe, zweistufige Sitzneigung (0°/-4°), Rückenlehne bis zu einem Öffnungswinkel von 125°, Lumbalstütze im Sitzen auf Gürtellinie einstellbar. Dazu Polster- oder Netzrücken, mit und ohne Nackenstütze, in Leder, recycelten Stoffen oder Netz. Welche Kombination am Ende im Angebot steht, klären wir an Ihren Arbeitsplätzen.
Dauphin Sequel Bürodrehstuhl mit senfgelbem Polsterrücken und Aluminium-Fußkreuz an einem Sitz-Steh-Schreibtisch
Zwei Dauphin Indeed automatic Bürodrehstühle mit weißem Gestell und violettem Sitz an einem Gruppenarbeitsplatz

Desk-Sharing

Indeed automatic: der Stuhl für Plätze, die jeden Tag jemand anderem gehören

Desk-Sharing scheitert selten an der Möblierung und oft am Stuhl: Wer sich morgens an einen fremden Platz setzt, stellt nichts ein. Er setzt sich auf die Einstellung des Vorgängers. Dauphin nennt Indeed automatic deshalb den intelligenten Drehstuhl für flexibles Desk Sharing und beschreibt die Technik Motionflex-Automatic so: Die Gegenkraft entsteht aus dem Material heraus, und der Rückenlehnengegendruck passt sich automatisch auf das jeweilige Gewicht unterschiedlicher Nutzer ein.
Das ist nüchterner, als es klingt: Ein Stuhl, der seine Gegenkraft selbst aus dem Material erzeugt, hängt weniger davon ab, dass ihn vorher jemand eingestellt hat. In geteilten Flächen ist das die Frage, an der sich entscheidet, ob die Ergonomie, die Sie eingekauft haben, im Alltag ankommt.
Auch Indeed automatic kommt von Rüdiger Schaack. Zwei Angaben des Herstellers sind für Projekte interessant: Der Stuhl ist auf wenige Einzelteile reduziert und laut Dauphin in zwei Minuten werkzeuglos montiert - alternativ kommt er komplett vormontiert. Und der Großteil der Komponenten wird nach Herstellerangabe in rund 30 km Entfernung zur Produktionsstätte in Offenhausen eingekauft. Ausgezeichnet wurde Indeed mehrfach: German Design Award 2022, ICONIC AWARD 2022 in der Kategorie Innovative Interior und Plus X Award 2026.

Technik

Was im Sitz steckt, muss man nicht glauben

Dieses Bild ist der Grund, warum wir Dauphin gern erklären: Es zeigt einen aufgeschnittenen Sitz. Zu sehen sind in Taschen gefasste Federn und darüber mehrere Schaumlagen - der Boxspring-Sitz, den Dauphin als punktelastischen Mikro-Taschenfederkern für eine Gewichts- und Druckentlastung beschreibt. Punktelastisch heißt: Die Federn geben einzeln nach, statt dass die Sitzfläche als Platte einsinkt.
Denselben Aufbau finden Sie in Sequel und in Indeed automatic. Wie ein Sitz trägt, zeigt sich ohnehin erst nach längerem Sitzen - deshalb empfehlen wir für Projekte eine Teststellung über mehrere Tage und nicht zwei Minuten Probesitzen.
Dazu kommt eine ganze Familie eigener Mechaniken, jede für einen anderen Fall - Syncro-Evolution und Automatic-Evolution am Arbeitsplatz, Motionflex-Automatic für geteilte Plätze, dazu Conference-Relax, Syncro-3D-Balance und weitere, die Dauphin einzeln benennt. Welche davon zu Ihren Räumen passt, ist die Frage, die wir vor dem Angebot stellen.
Aufgeschnittener Dauphin Boxspring-Sitz: einzeln eingenähte Taschenfedern unter mehreren Schaumlagen auf der Sitzschale
Dauphin Clynn Freischwinger und Vierbeiner in Gelb, Rot, Rosé und Anthrazit an einem weißen Besprechungstisch

Objektstuhl

Clynn: der ruhige Stuhl für Besprechung und Schulung

Clynn ist ein Mehrzweckstuhl als Vierbeiner oder Freischwinger, stapelbar, mit kurzer oder langer Vollpolster-Rückenlehne oder mit Netz-Rückenlehne, belastbar bis 130 kg. Die Designerin Jessica Engelhardt beschreibt die Aufgabe so: gutes Sitzen für viele zugänglich machen, mit einem ruhigen, zeitlosen Design, das sich unaufdringlich in jede Umgebung einfügt.
Für Besprechungs- und Schulungsräume ist genau das der praktische Wert. Solche Räume bekommen Stühle in Stückzahlen, und alles, was zu laut gestaltet ist, sieht in fünf Jahren datiert aus. Stapelbar heißt außerdem, dass ein Raum umgeräumt werden kann, ohne dass Stühle im Flur zwischengelagert werden.
Zur Nachhaltigkeit macht Dauphin bei Clynn eine ungewöhnlich konkrete Angabe: Der Stuhl besteht nach Herstellerangabe bis zu 64 Prozent aus nachhaltigen Rohstoffen und ist bis zu 84 Prozent recyclingfähig. Zahlen, die in einer Ausschreibung mit Umweltkriterien mehr wert sind als jedes Adjektiv.

Büro-Lounge

Fiore club: ein Sessel, der auch am Konferenztisch funktioniert

Fiore club von Jessica Engelhardt nennt Dauphin den bequemen Armlehnstuhl für Office und Home, und die Begründung ist eine Beobachtung, die jeder kennt: Die Grenze zwischen Büro und Wohnen verwischt. Die weiche Linienführung der Sitzschale greift nach Herstellerbeschreibung natürliche Formen auf, dezent unterstrichen durch Nahtdetails - das wirkt in der Cafeteria genauso richtig wie im Besprechungsraum.
Interessant für die Planung ist die Bandbreite der Gestelle: Vierbeiner, Freischwinger, Kufe, Konferenzstuhl und Barhocker, den Vierbeiner auch mit Holzgestell in Eiche natur - und die Sitzschale auch auf einem Konferenzdrehstuhl mit Fußkreuz. Für das Homeoffice gibt es die Ausführung mit vierstrahligem Fußkreuz und Rollen. Sie können damit eine Etage durchgestalten, ohne die Formsprache zu wechseln, und trotzdem jedem Raum das passende Gestell geben.
2026 hat Fiore club den BEST of DESIGN Award bekommen - laut Dauphin nicht nur für die Gestaltung, sondern auch für den Sitzkomfort. Von Fiore club gibt es außerdem eine Drehstuhl-Variante, Fiore club active, mit Quality-Office-Zertifizierung - für den Fall, dass der Sessel am Bildschirmarbeitsplatz stehen soll.
Zwei Dauphin Fiore club Armlehnstühle in Senfgelb und Bordeaux auf weißen Kufengestellen an einem Besprechungstisch
Zehn Dauphin Fiore nesting Staffelstühle in verschiedenen Farben platzsparend ineinander geparkt

Staffelstuhl

Fiore nesting: Stühle, die nach dem Workshop verschwinden

Fiore nesting sind Staffelstühle auf Rollen, die sich ineinander schieben und am Rand parken lassen - auch mit Armlehnen oder Schreibtablar. Dauphin schreibt dazu, New Work brauche flexible Strukturen, und nennt Stühle und Tische die variablen Partner für agile Projekte.
Der Nutzen ist Fläche. Ein Raum, der montags Workshop ist und mittwochs Projektfläche, braucht keine zweite Möblierung, sondern Stühle, die in fünf Minuten verschwinden. Dazu gehören Staffeltische aus derselben Familie. Die Sitzschale gibt es in Kunststoff oder Holz. Ihre Form gehört zur Fiore-Familie, deren geschwungene Schale Dauphin mit dem Bild eines Blütenblattes beschreibt - ausgezeichnet mit dem Red Dot Award 2017 und einer Special Mention beim German Design Award 2019.

Raum im Raum

Atelier: ein Rückzugsort, für den man keine Wand braucht

Atelier ist ein Baukasten aus gepolsterten Modulen von Rüdiger Schaack, den Dauphin als multifunktionales Loungemöbel für kreatives Arbeiten führt. Die hohe Seitenwand auf dem Bild ist der eigentliche Trick: Sie nimmt dem Platz die Sichtachsen zum Großraum; Dauphin nennt das flexible Fokusräume - und dafür muss niemand eine Wand ziehen. Eine gemessene akustische Dämmung ist damit nicht gemeint; wo es um Ruhe geht, rechnen wir Absorptionsflächen dazu.
Die Sitzelemente gibt es in drei Höhen: 77, 136 und 160 cm. Für die Seitenwände stehen drei Konturen zur Wahl: In C-Form verbreiten sie laut Dauphin die Behaglichkeit eines Ohrensessels, die A- und B-Silhouette lassen mehr Offenheit zu.
Ergänzen lassen sich die Elemente um einen integrierten Ablagetisch mit Stauraum, eine Magnettafel mit Stiftablage, einen einhängbaren Kleiderhaken und feststellbare Rollen; es gibt die Elemente auch als Booth-Variante. Das sind die Details, die aus einem Sofa einen Arbeitsplatz machen. In der Planung ist Atelier deshalb oft die Antwort auf eine Frage, die im Mietvertrag steht: Wer nicht bauen darf, stellt die Rückzugsfläche hinein. Den German Design Award 2018 hat das Programm mitgebracht.
Person sitzt in einem hohen, überdachten Dauphin Atelier Element mit C-förmiger Seitenwand auf Rollen

Dauphin im Raum

Bei öffentlichen Auftraggebern und in Unternehmen mit Umweltkriterien entscheidet die Nachweislage. Dauphin ist nach eigenen Angaben nach DIN EN ISO 9001 und DIN EN ISO 14001 zertifiziert, jährlich überprüft. Das Umweltmanagement läuft seit 2003 nach ISO 14001 und wurde 2010 auf die strengere EMAS-Verordnung erweitert.

Auf Produktebene gibt Dauphin an, dass die Produkte das GS-Zeichen tragen; viele Sitzlösungen sind zusätzlich Quality Office-zertifiziert, und ausgewählten Büro- und Industriedrehstühlen ist das Gütesiegel der Aktion Gesunder Rücken (AGR e.V.) verliehen worden. Für die Modellfamilie Indeed weist Dauphin den Blauen Engel aus, für Indeed automatic zusätzlich FEMB Level3. Welches Zeichen für welches Modell gilt, prüfen wir vor der Abgabe - pauschal auf ein ganzes Programm übertragen lässt sich keines davon.

Zur Umweltbilanz nennt das Unternehmen ein terminiertes Ziel: Die direkten Emissionen am Standort Offenhausen sollen von 1.949 Tonnen CO2 im Bezugsjahr 2012 auf 600 Tonnen im Jahr 2027 sinken, also um 70 Prozent. Für Indeed automatic gibt Dauphin an, die Herstellung auf Emissionsminderung umgestellt zu haben; der verbleibende Materialrest wird nach Herstellerangabe CO2-kompensiert. Und beim Bezugsstoff Sealife arbeitet der Hersteller mit SEAQUAL-Garn aus recyceltem Polyester, das einen Mindestanteil von 10 Prozent recyceltem Meeresplastik enthält.

Was Dauphin für ein Projekt taugt

Mechanik statt Meinung

Für jeden Fall eine eigene Mechanik: Syncro-Evolution am Arbeitsplatz, Automatic-Evolution und Motionflex-Automatic für geteilte Plätze, Conference-Relax am Konferenztisch.

Zehn Jahre Garantie auf Sequel

Herstellergarantie von zehn Jahren auf den Bürodrehstuhl Sequel - bei Flächen mit vielen gleichen Arbeitsplätzen eine Kalkulationsgröße.

Produktion in Deutschland

Gefertigt am Stammsitz Offenhausen im Nürnberger Land, nach Herstellerangabe rund 1.800 Stühle pro Tag.

Eine Gruppe, vier Programme

Dauphin, Züco, Trendoffice und Bosse gehören zusammen. Wir planen daraus eine Etage, die als Ganzes wirkt - mit einem Ansprechpartner.

Nachweise für die Vergabe

ISO 9001 und 14001, EMAS seit 2010, GS, Quality Office, AGR-Gütesiegel, Blauer Engel für die Indeed-Familie und FEMB Level3 - je Modell geprüft, nicht pauschal.

Fragen, die uns zu Dauphin gestellt werden

Kann ich einen Dauphin Bürostuhl vorher probesitzen?

Ja, und bei Dauphin lohnt sich der Weg besonders. Dauphin hat einen Showroom in Hamburg - eines der Dauphin HumanDesign Center, in denen nach Herstellerangabe ein AGR-zertifiziertes Team berät. Das ist keine Möbelvorführung, sondern eine Ergonomieberatung an den Stühlen selbst. Wir fahren mit Ihnen hin, stimmen den Termin vorher ab und bringen mit, was wir über Ihre Arbeitsplätze wissen. Wenn Sie über viele Plätze entscheiden, stellen wir danach Sitzmuster für ein bis zwei Wochen in Ihr Büro - erst der Alltag zeigt, ob eine Mechanik trägt.

Was kostet ein Sequel im Projekt?

Das hängt an der Mechanik, am Rücken (Polster oder Netz), am Bezug und an der Ausstattung - dieselbe Modellreihe liegt je nach Konfiguration weit auseinander. Wir kalkulieren Ihnen deshalb Ihr Projekt und bei größeren Stückzahlen gestaffelt, statt einen Ab-Preis zu nennen, der für Ihre Ausstattung nicht gilt. Alle Preise gelten netto zzgl. MwSt. und ausschließlich für Geschäftskunden.

Welche Marken gehören zur Dauphin-Gruppe?

Neben Dauphin gehören Trendoffice, Züco und Bosse zur Dauphin HumanDesign Group. Diese drei führen wir seit Jahren, Dauphin haben wir jetzt dazugenommen - damit können wir das Programm der Gruppe vollständig planen und müssen für eine Etage nicht zwischen Herstellern springen.

Wie lange gibt es Garantie?

Auf den Bürodrehstuhl Sequel gibt Dauphin zehn Jahre Garantie. Das ist eine Herstellergarantie, nicht unsere Zusage, und sie gilt für dieses Modell; für jede andere Serie prüfen wir die jeweils gültige Zusage. Umfang, Bedingungen und Ausschlüsse ergeben sich aus den Garantiebedingungen von Dauphin - wir legen sie dem Angebot bei. Was für Ihre Auswahl gilt, schreiben wir Ihnen ins Angebot.

Taugen die Stühle für eine öffentliche Ausschreibung?

In der Regel ja, und die Nachweise sind der Grund: GS-Zeichen, Quality Office, AGR-Gütesiegel und bei einzelnen Modellen der Blaue Engel, dazu ISO 9001, ISO 14001 und EMAS auf Unternehmensebene. Das deckt die üblichen Kriterienkataloge weitgehend ab. Wir prüfen vor der Abgabe für jedes angebotene Modell einzeln, welches Zeichen wirklich gilt - genau daran scheitern sonst Angebote.

Bekomme ich in fünf Jahren noch dieselben Stühle nachgeliefert?

Das ist die Frage, bei der ein Fachhändler mehr wert ist als ein Katalog. Wir hinterlegen Ihre Konfiguration mit allen Codes - Modell, Mechanik, Bezug, Gestell, Farbe -, sodass eine Nachbestellung dieselbe Ausführung trifft und nicht eine ähnliche. Garantieren kann Ihnen niemand, dass ein Modell in fünf Jahren unverändert im Programm steht; wir sagen Ihnen dann, was noch lieferbar ist und was die nächstliegende Alternative wäre. Dasselbe gilt für Ersatzteile wie Rollen, Armlehnen oder Gasfedern: Die laufen bei Dauphin über den Fachhandel, also über uns.

Übernehmen Sie Lieferung und Montage?

Ja, das ist der Regelfall. Wir liefern von Bad Oldesloe aus in den Großraum Hamburg, Lübeck und Kiel, stellen die Stühle am Arbeitsplatz auf, stellen sie auf die Menschen ein, die darauf sitzen, und nehmen die Verpackung wieder mit. Bei größeren Flächen planen wir das in Abschnitten, damit nicht die ganze Etage einen Tag stillsteht.

Wie schnell ist geliefert?

Das sagen wir Ihnen, wenn wir die Konfiguration und den aktuellen Werksstand kennen. Sie bekommen im Angebot einen belastbaren Termin, und wir melden uns, wenn sich daran etwas ändert - eine pauschale Lieferzeit auf einer Markenseite wäre geraten.